Grootmonikbergse Rijk: Unterschied zwischen den Versionen
Markierungen: Mobile Bearbeitung Mobile Web-Bearbeitung |
Markierungen: Mobile Bearbeitung Mobile Web-Bearbeitung |
||
| Zeile 54: | Zeile 54: | ||
Das Großmünchbergische Reich gliedert sich in die drei formell gleichberechtigten Reichsteile Monikberg, Teutland (Tuitsland) und Sint Billart. Tatsächlich spielt Monikberg aufgrund seiner Größe, Lage und Wirtschaftskraft die wichtigste Rolle. Alle wesentlichen Institutionen des Reichs haben hier ihren Sitz. Monikberg gliedert sich weiter in die '''Provinzen''' Voorlanden (mit der Hauptstadt Nicolaasburg), Achterlanden, Visland, Westermark (mit der bedeutendsten Stadt Wijmaar) und Rijdermark, Teutland in die Provinzen Berg und Niederland. Die Provinzen werden jeweils von einem '''Stadhouder''' (Statthalter) geführt. Diesen bestimmt der König auf Vorschlag des Innenministers. Die Schriftsprachen Monikbergs und Teutlands, Voorlands (Voorländisch) und Teutsch (Tuits), sind gleichberechtigte Amtssprachen des Reichs. In Sint Billart wird neben Voorlands auch Albernisch gesprochen. | Das Großmünchbergische Reich gliedert sich in die drei formell gleichberechtigten Reichsteile Monikberg, Teutland (Tuitsland) und Sint Billart. Tatsächlich spielt Monikberg aufgrund seiner Größe, Lage und Wirtschaftskraft die wichtigste Rolle. Alle wesentlichen Institutionen des Reichs haben hier ihren Sitz. Monikberg gliedert sich weiter in die '''Provinzen''' Voorlanden (mit der Hauptstadt Nicolaasburg), Achterlanden, Visland, Westermark (mit der bedeutendsten Stadt Wijmaar) und Rijdermark, Teutland in die Provinzen Berg und Niederland. Die Provinzen werden jeweils von einem '''Stadhouder''' (Statthalter) geführt. Diesen bestimmt der König auf Vorschlag des Innenministers. Die Schriftsprachen Monikbergs und Teutlands, Voorlands (Voorländisch) und Teutsch (Tuits), sind gleichberechtigte Amtssprachen des Reichs. In Sint Billart wird neben Voorlands auch Albernisch gesprochen. | ||
Staatsoberhaupt des Königreichs und seiner drei Reichsteile ist seit seiner Thronbesteigung am 1. Februar 2019 | Staatsoberhaupt des Königreichs und seiner drei Reichsteile ist seit seiner Thronbesteigung am 1. Februar 2019 König Willem IV. Dem Monarchen wird nachgesagt, auf eine absolutistische Monarchie hinarbeiten zu wollen. Bislang gibt die Verfassung des Reichs dem König einen begrenzten Einfluss auf Regierung und Gesetzgebung. Der Monarch ernennt den Ministerpräsidenten und fertigt die vom '''Rijksparlement''' (Reichsparlament) beschlossenen Gesetze aus. Die 300 Sitze des Parlaments werden in allgemeiner, freier und geheimer Wahl bestimmt. | ||
Außenpolitisch ist das Königreich traditionell zurückhaltend. Diese Zurückhaltung hat Willem IV. von seiner Ende 2018 verstorbenen Mutter, Königin Wilhelmina I., übernommen. Engere Kontakte bestehen vor allem zu Staaten in der Nachbarschaft: zur Turanischen Föderation, zu Fuchsen oder der [[Slezsko|Slezská Republika]]. Einen gültigen Grundlagenvertrag unterhält das Reich derzeit lediglich mit dem Königreich Pottyland. Mit Slezsko ist ein Freundschafts- und Bündnisvertrag in Vorbereitung. Das Verhältnis zur Flandrischen Demokratischen Republik, mit der man eine gemeinsame Grenze teilt, ist schwierig, nicht zuletzt aufgrund der sozialistischen Ausrichtung des Nachbarn. In der Vergangenheit kam es immer wieder zu Grenzkonflikten mit der FDR. Auf der anderen Seite sind sich beide Staaten ihrer historischen Verbindungen bewusst. | Außenpolitisch ist das Königreich traditionell zurückhaltend. Diese Zurückhaltung hat Willem IV. von seiner Ende 2018 verstorbenen Mutter, Königin Wilhelmina I., übernommen. Engere Kontakte bestehen vor allem zu Staaten in der Nachbarschaft: zur Turanischen Föderation, zu Fuchsen oder der [[Slezsko|Slezská Republika]]. Einen gültigen Grundlagenvertrag unterhält das Reich derzeit lediglich mit dem Königreich Pottyland. Mit Slezsko ist ein Freundschafts- und Bündnisvertrag in Vorbereitung. Das Verhältnis zur Flandrischen Demokratischen Republik, mit der man eine gemeinsame Grenze teilt, ist schwierig, nicht zuletzt aufgrund der sozialistischen Ausrichtung des Nachbarn. In der Vergangenheit kam es immer wieder zu Grenzkonflikten mit der FDR. Auf der anderen Seite sind sich beide Staaten ihrer historischen Verbindungen bewusst. | ||